Betriebliche Altersvorsorge in Vorarlberg

Mitarbeiter binden mit einer Betriebspension, die zu Ihrem Betrieb passt.

Gute MitarbeiterInnen sind schwer zu finden, noch schwerer zu halten. Eine betriebliche Altersvorsorge für Kleinunternehmen schafft ein konkretes Zusatzangebot und bleibt auch für Familienbetriebe mit wenigen Beschäftigten überschaubar.

1–50MitarbeiterInnen
75 %bevorzugen Zusatzvorsorge
Vor OrtBeratung in Vorarlberg
50 €monatlicher Arbeitgeberbeitrag im Beispiel
40 %weniger Fluktuation im Praxisbeispiel
5 Schrittevon der Analyse bis zur laufenden Betreuung
Pensionsmodell Unternehmen

Welche Lösung passt zu Ihrer Belegschaft?

Ein Betrieb mit acht Beschäftigten braucht eine andere Struktur als ein wachsender Familienbetrieb. Wir betrachten Betriebsgröße, Altersstruktur, Beitragshöhe und den Aufwand für die Lohnverrechnung.

Direktversicherung

Die Versicherung läuft auf das Leben der ArbeitnehmerIn. Beiträge werden planbar vereinbart und können als klare Mitarbeitervorsorge kommuniziert werden.

Gut für klare Beiträge

Pensionskasse oder Fonds

Mehrere Beschäftigte werden über eine kollektive Anlageform eingebunden. Das eignet sich, wenn eine einheitliche Regelung für die Belegschaft gewünscht ist.

Gut für gemeinsame Regeln

Unterstützungskasse

Der Arbeitgeber reserviert Mittel für spätere Leistungen. Diese Variante kann bei bestimmten Zielsetzungen und höherem Gestaltungsbedarf interessant sein.

Gut für gezielte Zusagen
Mitarbeitervorsorge

Steuerlich clever vorsorgen.

Arbeitgeberbeiträge können als Betriebsausgaben den Gewinn mindern. Für ArbeitnehmerInnen hängt die steuerliche Behandlung von der konkreten Gestaltung und den gesetzlichen Voraussetzungen ab.

Auch die Lohnnebenkosten bleiben bei vielen Modellen im vorgesehenen Rahmen. Wir klären die Auswirkungen vor der Entscheidung mit Ihrer Lohnverrechnung.

Die steuerliche Behandlung ist vom Modell und der persönlichen Situation abhängig. Die Modellrechnung ersetzt keine Steuerberatung.

Für Familienbetriebe

So setzen wir Ihre Betriebspension um.

Sie behalten den Überblick. Wir führen die nächsten Schritte zusammen und stimmen die Unterlagen mit den zuständigen Stellen ab.

  1. Analyse Ihrer UnternehmensstrukturWir sprechen über Belegschaft, Ziele und vorhandene Vorsorge.
  2. Auswahl nach Kosten und NutzenSie erhalten verständliche Varianten mit konkreten Beiträgen.
  3. Information der BelegschaftIhre MitarbeiterInnen erfahren, was das Modell für sie bedeutet.
  4. Administrative UmsetzungDie Einbindung in die Lohnverrechnung wird vorbereitet und begleitet.
  5. Regelmäßige ÜberprüfungBeiträge und Modell werden an neue Unternehmensziele angepasst.
Praxisbeispiel aus Dornbirn

Traditionsmetzgerei Huber

Die Metzgerei hatte acht MitarbeiterInnen, keine Zusatzvorsorge und eine spürbare Fluktuation. Gemeinsam wurde eine Direktversicherung mit 50 € monatlich pro MitarbeiterIn eingeführt, ergänzt durch einen freiwilligen Eigenbeitrag.

8MitarbeiterInnen
50 €monatlicher Beitrag
−40 %Fluktuation im Beispiel
„Es kostet weniger als gedacht und bringt viel fürs Betriebsklima.“Inhaberin der Metzgerei Huber, Dornbirn
Inhaberin eines Vorarlberger Familienbetriebs im Verkaufsraum einer traditionellen Metzgerei
Eine Lösung mit sichtbarem Nutzen.
Die Belegschaft kennt ihren Beitrag und die nächsten Schritte.
Klarheit für UnternehmerInnen

Häufige Fragen von UnternehmerInnen

Kurze Antworten für die erste Einschätzung. Die passende Regelung besprechen wir anhand Ihrer Zahlen.

Ist betriebliche Vorsorge auch für ein Ein-Personen-Unternehmen sinnvoll?

Sie kann sinnvoll sein, wenn Sie Ihre eigene Vorsorge als Selbstständige oder GeschäftsführerIn planbar aufbauen möchten. Wir prüfen zuerst Beitrag, Liquidität und die gewünschte Bindung an das Unternehmen.

Was passiert mit der Betriebspension, wenn ein Mitarbeiter kündigt?

Das hängt vom gewählten Modell und den gesetzlichen Vorgaben ab. Die Ansprüche und die weitere Behandlung werden bei der Einrichtung schriftlich festgehalten, damit beide Seiten Klarheit haben.

Wie hoch ist der administrative Aufwand für mich als Chefin?

Wir halten die laufenden Abläufe schlank und koordinieren die notwendigen Informationen mit der Lohnverrechnung. Sie erhalten feste Ansprechpartner und eine Übersicht über die wiederkehrenden Aufgaben.

Kann ich Beiträge für mich selbst als GeschäftsführerIn absetzen?

Das hängt von Ihrer Stellung im Unternehmen, der Vertragsgestaltung und den steuerlichen Voraussetzungen ab. Für eine belastbare Entscheidung stimmen wir die Modellrechnung mit Ihrer Steuerberatung ab.

Machen Sie Ihr Unternehmen zukunftssicher.

Fordern Sie eine unverbindliche Modellanalyse für Ihren Klein- oder Familienbetrieb an. Hans' Vermögen berät Sie persönlich in Lustenau und Vorarlberg.

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